Wanderung am Sonntag, 18. Mai 2014

Dettingen – Naturschutzgebiet Goldland-Klausenberg – Florian – Metzingen

Wir treffen uns zu unserer Monatswanderung um 9.15 Uhr beim Bahnhof in Bad Urach und fahren mit der Ermstalbahn um 9.30 Uhr bis zur Haltestelle Dettingen Freibad. Dort beginnen wir die Wanderung um 9.40 Uhr.

Zunächst führt der Weg teilweise entlang der Fahrstraße leicht bergauf in Richtung Buchhalde bzw. Schillingskreuz, bis wir nahe der Grillstelle in das Naturschutzgebiet Goldland-Klausenberg einbiegen. Dieses durchqueren wir auf dem unteren Waldrandweg ohne große Steigungen in westlicher Richtung, immer wieder mit herrlichen Ausblicken auf das Ermstal. Beim sogenannten Aussichtspunkt „Ermstalblick“ haben wir evtl. die Möglichkeit, uns kurzfristig in zwei Gruppen zu teilen. Eine Gruppe geht dann den gemütlichen Weg direkt bis zum Treffpunkt Sportgelände in Kappishäusern. Die andere macht einen kleinen aber sportlichen Umweg über den Jusiberg.

Wieder vereint gehen wir gemeinsam zum und auf den Florian und zu der Ziegenweide, die von der Ortsgruppe Kappishäusern/Kohlberg des Schwäbischen Albvereins betreut wird. Mit etwas Glück können wir dort den Abtrieb der Ziegenherde zur Sommerweide auf dem Jusiberg beobachten. Der weitere Weg führt uns zum Naturfreundehaus Falkenberg, in dem wir Plätze für eine Kaffe-/Vesperpause reserviert haben. Nach dem Abstieg nach Metzingen bringt uns die Ermstalbahn wieder zurück nach Bad Urach. Die Wanderung wird bei einer Gesamtstrecke von etwa 13 km rund 5 Stunden betragen. Geplante Rückkehr in Bad Urach/Bahnhof 17.26 Uhr.

Wir bitten möglichst um vorherige Anmeldung beim Wanderführer Fritz Starzmann unter der Telefonnummer 07125/963432. Über die Teilnahme von Gästen würden wir uns natürlich wie immer sehr freuen.

Der Schwäbische Albverein war auf der Schopflocher Alb.

 

An einem verregneten Sonntag machte sich eine SAV Gruppe mit dem Bus auf, um die Schopflocher Alb zu erkunden. Die Ziele waren das Randecker Maar, die Torfgrube, das Naturschutzzentrum, die Ruine Reußenstein und in Neidlingen die Kugelmühle und der Wasserfall.

Das Randecker Maar und die benachbarte Torfgrube sind vulkanischen Ursprungs und vor etwa 17 Mil. Jahren entstanden. In der Nähe von Schopfloch befindet sich das Naturschutzzentrum, welches gleich neben dem ehemaligen Juramarmor-Steinbruch liegt. In diesem Haus ist in Miniatur das Biosphärenzentrum im Modell optisch und akustisch nachgebildet. Man sollte dieses Haus auf jeden Fall vor Wanderungen zum besseren Verständnis der folgenden Aktivitäten in dieser Gegend aufsuchen. (Es gibt dort auch Imbis und WC).

Das nächste Ziel war die im 14. Jh. erbaute Burg eußenstein. Von der hat man einen wundervollen Ausblick in die Umgebung , unter anderem zu unserem nächsten Ziel, den Ort Neidlingen. Für uns war die Burg noch begehbar, aber ab 29.4.14 war sie wegen Steinschlag gesperrt. Nun ging es nach Neidlingen. Der 1. Besuch galt der Kugelmühle . Die Außenanlage konnte man besichtigen, die Werkstatt aber war leider geschlossen. Es folgte nun der

Spaziergang zum Neidlinger Wasserfall, den man bei strömenden Regen erwanderte. Schön war dabei der Blick vom Tal hinauf zur Burg Reußenstein. Abschluss und Einkehr war in Böhringen in der Stadion-Gaststätte. Die Wandergruppe bedankte sich beim Wanderführer Bernd Flämig für den interessanten und vielseitigen Tag.Jan-Mai 2014 137