Der Schwäbische Albverein war auf der Schopflocher Alb.

 

An einem verregneten Sonntag machte sich eine SAV Gruppe mit dem Bus auf, um die Schopflocher Alb zu erkunden. Die Ziele waren das Randecker Maar, die Torfgrube, das Naturschutzzentrum, die Ruine Reußenstein und in Neidlingen die Kugelmühle und der Wasserfall.

Das Randecker Maar und die benachbarte Torfgrube sind vulkanischen Ursprungs und vor etwa 17 Mil. Jahren entstanden. In der Nähe von Schopfloch befindet sich das Naturschutzzentrum, welches gleich neben dem ehemaligen Juramarmor-Steinbruch liegt. In diesem Haus ist in Miniatur das Biosphärenzentrum im Modell optisch und akustisch nachgebildet. Man sollte dieses Haus auf jeden Fall vor Wanderungen zum besseren Verständnis der folgenden Aktivitäten in dieser Gegend aufsuchen. (Es gibt dort auch Imbis und WC).

Das nächste Ziel war die im 14. Jh. erbaute Burg eußenstein. Von der hat man einen wundervollen Ausblick in die Umgebung , unter anderem zu unserem nächsten Ziel, den Ort Neidlingen. Für uns war die Burg noch begehbar, aber ab 29.4.14 war sie wegen Steinschlag gesperrt. Nun ging es nach Neidlingen. Der 1. Besuch galt der Kugelmühle . Die Außenanlage konnte man besichtigen, die Werkstatt aber war leider geschlossen. Es folgte nun der

Spaziergang zum Neidlinger Wasserfall, den man bei strömenden Regen erwanderte. Schön war dabei der Blick vom Tal hinauf zur Burg Reußenstein. Abschluss und Einkehr war in Böhringen in der Stadion-Gaststätte. Die Wandergruppe bedankte sich beim Wanderführer Bernd Flämig für den interessanten und vielseitigen Tag.Jan-Mai 2014 137