Mitgliederversammlung

Die Ortsgruppe Bad Urach des Schwäbischen Albvereins e. V. hält am Freitag, 9. März ihre jährliche Mitgliederversammlung im Hotel „Graf Eberhard, Hubertussaal ab. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Neben dem Bericht des Ortsgruppenvorsitzenden mit Totenehrung, Berichten aus den Fachbereichen, steht der Bericht des Schatzmeisters, Vortrag der Rechnungsprüfer, Aussprache zu den Berichten, Entlastung von Vorstand und Schatzmeister für die Ortsgruppe Bad Urach sowie die für dieses Jahr noch notwendigen Wahlen zur Ergänzung des Vorstandes und Ausschusses an.

Die Mitgliederversammlung wird abgerundet durch gemeinsame Lieder und eine Bilderschau als Jahresrückblick 2017 der verschiedenen Wanderungen und Aktivitäten.

Anträge zur Tagesordnung sind bis Mittwoch, 7. März schriftlich an den Ortsgruppenvorsitzenden Eugen Kramer zu richten. Die Mitglieder und ihre Angehörigen sind zu diesem wichtigen, auch informativen Abend eingeladen und willkommen.

Herbstliche Albwanderung

Die Tage werden langsam kürzer. Diesem Umstand passen wir unsere letzte Monatswanderung in Jahr 2017 an:

Am Sonntag, den 19. November wandern wir mit dem Wanderführer Fritz Starzmann vom Hengener Bahnhöfle nach Pfähler Eberstetten um vom dortigen sogg. Feldherrnhügel, die eindrucksvolle Aussicht auf die umgebende Albhochfläche zu genießen.

Der weitere Weg führt die Albhochfläche weiter bis zum Schafhaus auf Ulmer Eberstetten. Dort biegen wir zunächst ab zum nahe gelegenen Aussichtspunkt Wölflin, mit seiner, etwas weniger bekannten Aussicht aufs Uracher Tal.

Wieder zurück über Ulmer Eberstetten erreichen wir nach etwa 2 ½ Stunden Gesamtgehzeit wieder unseren Ausgangspunkt Hengener Bahnhöfle.

Treffpunkt für die Wanderung, zu der selbstverständlich auch Gäste herzlich eingeladen sind, ist um 13.30 Uhr der Parkplatz bei der Festhalle in Bad Urach von wo aus wir gemeinsam zum Hengener Bahnhöfle am Ende der Ulmer Steige (B28) fahren. Start unserer Rundwanderung ist auf dem dortigen Parkplatz um 14.00 Uhr.
Zum Abschluss der Wanderung fahren wir zu einem kleinen Ausklang ab ca. 16.30 Uhr ins Café Stefanie nach Wittlingen, zu dem auch gerne Nicht-Wanderer eingeladen sind.

Albvereinler wanderten auf dem „Knausbiraweg“

Unbeeindruckt von der schlechten Wettervorhersage mit viel Regen und mäßigen Temperaturen machten sich 20 Wanderer der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins Bad Urach auf zu einer Wanderung auf dem „Knausbiraweg“ bei Stuttgart-Hedelfingen. Mit dem Zug fuhr man zunächst bis nach Obertürkheim. Von dort aus ging es weiter mit dem Bus über die fast 1.000 m langen Otto Hirsch Brücken auf die andere Seite des Neckars nach Hedelfingen. Das Bangen während der Anreise war schnell vergessen. Denn pünktlich zum Start hörte der Regen auf und so blieb es den ganzen Tag. Nachmittags kam sogar die Sonne durch. Der etwa elf Kilometer lange Rundwanderweg wurde anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Ortsgruppe Hedelfingen des Schwäbischen Albvereins im Jahr 1990 eröffnet. Der Start des Rundwegs erfolgte am Hedelfinger Bezirksrathaus, an der Knausbira, einem Meisterstück von Thomas Bachmann, die über dem Tor des ehemaligen Feuerwehrmagazins hängt. Knausbira – das ist nicht nur der Name einer heimischen Birnensorte, so werden auch die Einwohner des Stadtbezirks Hedelfingen genannt. Diesen sagenumwobenen Spitznamen verdanken sie einer Verwechslung. Auf einer Wanderung durch die Obstgärten des Ortes hatten sich zwei Cousinen unter einen Baum voller Knausbira gesetzt und kosteten dort reichlich von dem Obst. Eine der beiden hatte ihre Brille vergessen und erwischte statt einer weiteren Birne eine Kröte. Seitdem werden die Hedelfinger im Volksmund „Knausbira“ genannt.

Nach dem ersten Anstieg hatte man den Ortsrand erreicht. Von dort aus bot sich eine schöne Aussicht auf Hedelfingen, die Neckarbrücken und Obertürkheim mit den gegenüberliegenden Ausläufern des Schurwaldes. Durch Kleingartenanlagen erreichte man nach einem weiteren Anstieg das Schützenhäusle. Hier hatte man die Betriebstemperatur erreicht und genoss die herrliche Aussicht mit Blick auf Hedelfingen, Mettingen und Esslingen sowie die Filder. Weiter ging es durch Weinberge mit den historische Trockenmauern und Schrebergärten Richtung Rohracker mit Blick auf den Fernsehturm und den Fernmeldeturm Frauenkopf. Beeindruckend waren die in Fischgratmuster angelegten Weinbergterrassen. Die Weinlese war bereits vorbei. Dem Laub fehlte allerdings noch die herbstlich bunte Färbung. Nach dem Abstieg durchs Dürrbachtal erreichte man den Ortsteil Rohracker. An einem am Weg liegenden Polder nahm man das Rucksackvesper ein. Nach Überquerung der viel befahrenen Filderauffahrt ging es durch Kleingartenanlagen vorbei an dem Stadtteil Lederberg ins Katzenbachtal. Unterwegs kam man an einem Tierfriedhof und der Martinsquelle vorbei. Ein stetiger Anstieg führte durch den Katzenbachwald auf die Hochfläche. Am Aussichtspunkt Weiler Spitz war die Aussicht wegen des fortgeschrittenen Bewuchses stark eingeschränkt.

Am Ende des Golfplatzes kam man an einem Knausbira-Baum vorbei, den die Ortsgruppe Hedelfingen im Jahre 1992 zum Tag des Baumes geplatzt hatte. Anhand einiger verbliebener Früchte konnte man sich einen Eindruck von dieser alten Obstsorte verschaffen. Zur Mittagsrast kehrte man im Club Restaurant am Golfplatz ein. Interessiert guckte man noch eine Weile dem Übungsbetrieb der Golfer zu. Nach der Einkehr ging es durch Kleingartenanlagen nur noch bergab zurück zum Ausgangspunkt. Anlässlich des verkaufsoffenen Knausbira-Sonntags bot sich die Gelegenheit die in der Alten Kirche bei einer Renovierung freigelegten Wandmalereien zu bewundern. Da man gut in der Zeit lag, konnte man noch den Rückweg bis zum Bahnhof Obertürkheim über die Neckarbrücken zu Fuß zurücklegen. In Bad Urach wieder wohlbehalten angekommen nutzte man noch den Rest des Apfelfestes für einen gemeinsamen Ausklang unter den Rathausarkaden bei Wein und Roter Wurst. Danach ging ein schöner Tag zu Ende und alle traten zufrieden ihren Heimweg an.

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Der Ermsgau feiert 125 Jahre

Die Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins Bad Urach beteiligt sich am Sonntag, den 22. Oktober 2017 an der Sternwanderung und dem Festakt zum 125 jährigen Jubiläum des Ermsgau und der OG Donnstetten. Es werden drei Wanderungen mit Entfernungen zwischen 6 und 7 km angeboten. Beginn ist jeweils um 10:00 Uhr. Ab 12:00 Uhr gibt es Mittagessen in der Festhalle Donnstetten. Um 14:00 beginnt der Festakt mit Begrüßungen und kleinen Darbietungen.

Zur Bildung von Fahrgemeinschaften trifft man sich um 9:15 Uhr an der Festhalle in Bad Urach. Von dort aus fährt man zu den jeweiligen Ausgangspunkten in Böhringen, Zainingen oder Salzwinkel. Ein Bustransfer für die Fahrer zur Abholung ihrer PKW`s ist eingerichtet. Gäste sind wie immer willkommen. Weitere Auskünfte bei Bernd Flämig, Tel. 7125/7456.

Tageswanderung auf dem „Knausbiraweg“ bei Stuttgart-Hedelfingen

Die Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins Bad Urach bietet am Sonntag den 8. Oktober 2017 eine Tageswanderung auf dem Knausbiraweg bei Stuttgart-Hedelfingen an. Die abwechslungsreiche Rundwanderung mit Ausblicken auf das Neckartal und den Württemberg geht durch Weinberge, Kleingartenanlagen und durch Wälder.

Die gesamte Wanderstrecke beträgt ca. 12 km, die Anstiege / Abstiege 335 m sowie die reine Gehzeit etwa 4 Stunden. Rucksackvesper ist mitzunehmen. Aufgrund der in Weinbergen üblichen Anstiege und Abstiege sind gutes Schuhwerk sowie Wanderstöcke empfehlenswert. Kurz vor Ende der Strecke ist eine Einkehr vorgesehen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Die Anfahrt zum Ausgangspunkt in Hedelfingen erfolgt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Abfahrt ist um 8:30 Uhr mit der Ermstalbahn vom Bahnhof Bad Urach. Um rechtzeitiges Erscheinen wird gebeten. Zusteigemöglichkeiten bestehen bei Anmeldung auch an weiteren Bahnhaltestellen. Die Rückkehr wird voraussichtlich gegen 18:30 Uhr sein.

Wegen der Beschaffung von Gruppenfahrscheinen ist eine Anmeldung bis Freitag, den 6. Oktober erforderlich. Anmeldung und weitere Auskünfte beim Wanderführer Christian Kreitz, Tel. 07125/3157.

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Auf den Spuren der Grafen von Montfort zu Schätzen des Landes

Kürzlich ging es unter dem Motto: “ Auf den Spuren der Grafen von Montfort zu Schätzen des Landes“ mit der Ortsgruppe Bad Urach des Schwäbischen Albvereins nach Tettnang in Oberschwaben und Kressbronn, sowie Langenargen am Bodensee.

Bei herrlichem Sommerwetter startete am Morgen ein vollbesetzter Bus in Bad Urach, der über Münsingen, wo weitere Fahrgäste zustiegen, Ehingen, Riedlingen und Ravensburg das erste Ziel die Stadt Tettnang ansteuerte.

Im Barockschloss von 1717 der Grafen von Montfort wurde die Gruppe von zwei Damen zur Besichtigung mit Führung durch das Schloss erwartet. Man staunte über die barocke und überquellende Pracht, Helligkeit und Leichtigkeit, sowie die Ausstattung der Schlossräume und Säle mit Möbeln, Bildern und herrlichen Deckengemälden.Namhafte Künstler aus Oberschwaben und dem Bodenseeraum, wie Josef Anton Feuchtmayer aus Mimmenhausen oder Andreas Brugger aus Langenargen, waren beim Bau und der Ausstattung des Schlosses Montfort beteiligt.

Beeindruckt bestieg man anschließend den Bus wieder, der die Gruppe auf kurzer Fahrt nach Kressbronn-Gohren zum Mittagessen brachte. Gesättigt und etwas ausgeruht wanderte der größte Teil der Mitfahrer mit Wanderführer Eugen Kramer von Gohren aus, teilweise entlang des Bodenseeufers, vorbei am großen Yachthafen von Kressbronn über die Strandpromenade geradewegs in die Ortsmitte der Stadt Langenargen hinein. Dort gab es Gelegenheit zum Kaffeetrinken, Staunen, Genießen und sogar zum Baden im Bodensee.

Die Pfarrkirche St. Martin wurde zum Abschluss im Rahmen einer kleinen fachkundigen Führung über Geschichte, Bau und Ausstattung besichtigt.

Die Zeit verging im Flug, man wollte sich noch nicht vom Bodensee, den Eindrücken und Erlebnissen trennen. Erfrischt, zufrieden und voller Freude bestieg man wieder den Bus und fuhr über Ravensburg, Biberach, Ehingen zurück in die Heimat nach Bad Urach. Bernd Flämig bedanke sich beim Fahrer des Busses und beim Organisator und Wanderführer des Ausflugs.

Wo geht es wohl im nächsten Jahr hin? Dies blieb noch unbeantwortet. Man darf sich jedoch heute schon auf eine neue Fahrt zu einem interessanten Ziel freuen.

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Tagesausflug für die „Daheimgebliebenen“ an den Bodensee

Die diesjährige Ausflugsfahrt für die in den Ferien „Daheimgebliebenen“ der Bad Uracher Albvereinsortsgruppe findet am Samstag, 26. August 2017 statt.

Sie führt unter dem Motto:“Reise auf den Spuren der Grafen von Montfort zu Schätzen des Landes Baden-Württemberg“ nach Tettnang mit Besichtigung und Führung im dortigen Barockschloss der Grafen von Montfort.

Weiter geht es nach Kressbronn-Gohren. Nach der Mittagspause gibt es ein Angebot für eine kleine Wanderung/Spaziergang (wer will) von Gohren nach Langenargen (ca. 3,5 km).

In Langenargen Zeit zur freien Verfügung, zum Kaffeetrinken, Schauen, Genießen und sogar zum Baden im Bodensee.Möglichkeit den Turm des Schlosses Montfort zu besteigen und die Pfarrkirche St. Martin mit kleiner Führung durch den Wanderführer zu besichtigen.

Die Hinfahrt führt über Münsingen, Riedlingen, Ravensburg nach Tettnang. Rückfahrt über Ravensburg, Biberach, Ehingen nach Bad Urach.

Abfahrt:   8.25 Uhr ab Haltestelle Neuffener Str.

8.30 Uhr ab Omnibusbahnhof

8.35 Uhr beim Café Beck, Max-Eyth-Str.

Rückkehr: ca. 19.30 Uhr

Anmeldungen bis 25.August 2017 im Reisebüro Birkmaier (Tel. 07125/94200) bei gleichzeitiger Bezahlung des Teilnehmerbeitrags. Ausführliches Programm der Fahrt dort erhältlich.

Führung und Reiseleitung: Eugen Kramer, (Tel. 07123/8580)

Unsere Mitglieder und Gäste sind, wie immer herzlich willkommen.

Nachmittagswanderung rund um den Beutenlay bei Münsingen

Die Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins Bad Urach führt am Sonntag den 11. Juni 2017 eine Nachmittagswanderung im Naturreservat Beutenlay bei Münsingen durch. Eine Besonderheit des Beutenlay ist das Feld-Flora-Reservat,  in dem die über Jahrhunderte betriebene Dreifelderwirtschaft auf der Schwäbische Alb dargestellt wird.

beutenlayDie gesamte Wanderstrecke beträgt ungefähr 5 km. Gutes Schuhwerk sowie Wanderstöcke sind empfehlenswert. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Die Anfahrt zum Ausgangspunkt in Münsingen erfolgt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Abfahrt ist um 13:33 Uhr mit dem Bahnbus vom Busbahnhof Bad Urach. Um rechtzeitiges Erscheinen wird gebeten. Die Rückkehr wird voraussichtlich gegen 18:30 Uhr sein. Eine Einkehr ist vorgesehen.

Wegen der Beschaffung von Gruppenfahrscheinen ist eine Anmeldung bis Freitag, den 09.Juni erforderlich. Anmeldung und weitere Auskünfte bei Wanderführer Christian Kreitz, Tel. 07125/3157.

Tag der Wanderns mit der Ortsgruppe

Die Ortsgruppe Bad Urach des Schwäbischen Albvereins lädt auf Sonntag, 14. Mai anlässlich des bundesweiten „Tag des Wanderns“ zur geschichtlich und kulturell erlebnisreichen Wanderung vom Bad Uracher Kurgebiet aus zum Turm „Hohe Warte“ ein.

Vom Kurgebiet wandert man zuerst am Brühlbach entlang zur Reitanlage. Weiter im Maisental zur Viehstelle und zum Gestütshof Güterstein. Im Wald geht es über Stufen und Zick-Zack-Weg, immer den Gütersteiner Wasserfall im Blick, hinauf auf die untere Kalktuffterrasse; weiter am kleinen Stausee vorbei zur Kapelle „Zum Guten Stein“ auf der oberen Terrasse. Hier Führung in der Kapelle und landesgeschichtliche Ausführungen zur ehemaligen Karthause Güterstein durch Wanderführer Eugen Kramer.

Weiterweg mit Aufstieg vorbei an der felsigen Bergnase zum Fohlenhof. Im Wald, am Rande des St. Johanner Feldes entlang zum Forsthaus und anschließendem erneuten Aufstieg zum Turm „Hohe Warte“. Dort Turmbesteigung, sowie Aufenthalt zum Grillen und Vespern (ca. 1 ½ – 2 Stunden).

Der Rückweg führt am Fohlenhof vorbei. Über den Sattel des Runden Berges geht es auf der Fohlensteige am Hang des Runden Berges entlang, wieder hinab ins Maisental und weiter ins Kurgebiet.

Treffpunkt um 10.00 Uhr Kiosk beim Hotel Graf Eberhard.
Rückkehr: ca. 17.00 Uhr, Wanderstrecke 13,2 km, Auf- und Abstieg je 385 m. Rücksackvesper und ausreichend Getränke, sowie Grillgut und Grillspieß (wenn vorhanden) bitte mitnehmen. Gute Wanderschuhe und Wanderstöcke werden empfohlen.

Die Mitglieder, auch Gäste und Feriengäste sind, wie immer, willkommen. Der Wanderführer Eugen Kramer freut sich über zahlreiche Mitwanderer.